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Lustige rennfahrer sprüche

lustige rennfahrer sprüche

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Schade, denn das Teilnehmerfeld umfasste etwelche Weltcupfahrer aus dem In-und Ausland. Nun bin ich gespannt, wie es weiter gehen wird.

Die Vorfreude war sehr gross, kam ich in Saas Fee zuletzt immer Touren. Das SuperG-Training am Montag lief zwar noch etwas verhalten. Jedoch geht es immer besser und ich bin sicher die Konstanz schnell zu sein, kriege ich noch hin.

Die ersten zwei Tage absolvierten wir SuperGs. Abschnittsweise konnte ich gut mithalten. Im Pitztal lag das Augenmerk vorallem im Riesenslalom.

Hingegen lief es mir im Wallis umso besser. Auch im Slalom bin ich mit meiner Entwicklung zufrieden. In letzter Zeit war es mir wahrlich nicht langweilig.

In der Schule komme ich sehr gut zu Recht und bin mit dem Geleisteten zufrieden. Auf den Skis bin ich auf gutem Wege und konnte schon viel Speed-Trainings absolvieren.

Bereits sind wir auf den Gletscher am skifahren. Die vergangene Woche weilten wir in Saas Fee und trainierten intensiv Riesenslalom. Dabei erging es mir erstaunlich gut.

Schon am Freitag starten wir wieder zu einem Trainingsblock auf Schnee. Es ist schon wieder eine ganze Weile her, seit meinem letzten Eintrag.

Seit meinem Entschluss dem Skirennsport erhalten zu bleiben, hatte ich einen ganz klaren Auftrag. So musste einiges geschehen.

Mit den zwei Abfahrten heute in Davos ist meine Rennsaison vorbei. In den beiden SuperGs anfangs Woche gelang mir kein Exploit.

Ein eigentliches Ziel machte ich mir nicht. Geniessen konnte ich es und schnell war ich auch. In den zwei Riesenslalom wurde ich 2 x Im ersten Rennen verpennte ich den 1.

Lauf und fand mich auf Rang An der Konstanz fehlt es mir momentan nicht. In Zinal fuhr ich zwei Mal auf den Auf dem Trainervideo habe ich auch den Fehler nochmals gesehen und musste froh um das gute Resultat sein.

In der zweiten Abfahrt gelang mir der zweite Lauf viel besser. Heute fand auf dem Stoos die Junioren-Schweizermeisterschaft in der Abfahrt statt.

Dieses Rennen wurde in einer Sprintabfahrt ausgetragen. Wegen des vielen Schneefalls anfangs Woche und starkem Wind am Mittwoch, hatten wir heute wieder ein Mammutprogramm zu absolvieren.

Zuerst ein Training und anschliessend das Rennen. Nachdem es mir auch bei den beiden Slalom in Jaun nicht optimal gelaufen ist, freute ich mich endlich auf ein Nicht-Slalom-Rennen.

In Zinal standen zwei Riesenslalom auf dem Programm. Der viele Schnee machte uns fast einen Strich durch die Rechnung.

An ein Rennen am ersten Tag war nicht zu denken. Die Vorfreude war riesig. Denkste, das Wetter spielte nicht mit. Der Nebel verhinderte einen Start.

So reisten meine Mam ich wieder unverrichtender Dinge nach Hause. Bei allen 4 Rennen sah ich die Zielflagge nie.

Das kann es geben und ist nicht weiter schlimm. Wie es diese Woche weiter geht ist noch unklar. Nach der Absage der Heimrennen am Flumserberg hiess es die Koffer zu packen.

Am Tag darauf bei strahlendem Sonnenschein fand ich gut ins Rennen, doch ein grober Schnitzer kostete mich ein Spitzenrang.

Es blieb doch noch Platz 8. Leider sind die Heimrennen am Flumserberg abgesagt oder verschoben. Und dann sind es noch Europacup-Abfahrten.

Es passte vieles, die perfekte Strecke, das tolle Wetter, viele Helfer usw. Das heisst mit dabei. Mit Startnummer 95 von waren die Ambitionen dem entsprechend.

Mit jeweils Innenskifehler schied ich leider aus. Da habe ich sicher eine gute Chance verpasst, gute Resultate zu erzielen.

Und das mache ich besonders gerne. Nur der erste Lauf vergeigte ich am Dienstag. Das wurmte mich gewaltig. Nach dem die letzte Woche keinen Rennen auf dem Plan standen, greifen wir diese Woche wieder an.

Die Grippe habe ich auskuriert und ein paar gute Trainings absolviert. Nun bin ich topfit und freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben.

Der erhoffte Befreiungsschlag gelang mir bei den zwei Riesenslalom nicht. Eine Grippe half mir dabei auch nicht. Jetzt gilt es die vergangenen negativen Ereignisse zu verarbeiten und wieder gesund zu werden.

In Davos will ich einen Schritt in die andere Richtung machen. An den Uni-Meisterschaften in St. Moritz konnte ich teilweise mein Potential abrufen.

Am Samstag im 1. Lauf verpasste ich die top Dreissig um 3 Zehntelssekunden. Der finale Durchgang gefiel mir dann schon viel besser.

Besser machen wollte ich es am Sonntag. Zwar wollte ich den Schwung aus den laaxer Slalomrennen mitnehmen, doch der Schuss ging wieder nach hinten los.

In Veysonnaz kam ich bei beiden Rennen nicht ins Ziel und war schon fast wieder am verzweifeln. Doch diese Woche gelang mir in Laax so was, wie ein kleiner Befreiungsschlag.

Der trockene und agressive Schnee kam auf keine Art meiner Fahrweise entgegen. Nicht nur der Wettergott machte Korrekturen.

So war es am zweiten Renntag wesentlich angenehmer zu fahren. Wie es mir dabei erging, ist wie immer hier zu lesen. Wir konnten bei optimalen Bedingungen unsere Technik nochmals etwas verfeinern.

Bis dahin versuche ich noch das Optimum herauszuholen und voll anzugreifen. Die letzten zwei Kurse absolvierten wir im Pitztal.

Mit dabei, hatte ich die neuen Skis, die ich diesmal erst kurz vor der neuen Rennsaison wechselte. Jeannine ist eine Weltklasse-Ruderin mit einem 5.

Wir wechseln die Talseite nach Zermatt. Da freue ich mich schon riesig. Bei zum Teil schwierigen Bedingungen gelang es mit gute Trainings zu absolvieren.

Bereits um 5 Uhr 15 mussten wir auf die erste Bahn, um um 6 Uhr auf den Skis zu stehen. Das heisst, dass wir die Schneekurse auf Gletscher absolvieren.

Das Hauptprogramm bestand aus velofahren. Nach der Tour waren wir nuddelfertig und freuten uns aufs Bett. Letzte Woche mussten wir unsere Koffer wieder packen.

Die letzten zwei Saisonrennen in Zinal sind absolviert. Die letzten zwei Nuller ebenfalls. Auch in den zwei letzten Rennen konnte ich nichts mehr bewirken.

So resultierten auch im Riesenslalom keine Resultate. Wie fast immer in dieser Saison gab es bei den beiden Slaloms in Visperterminen einen Nuller.

Der erste Renntag verlief dann auch fast befriedigend und ich bin schon froh, klappt es auf den schnellen Disziplinen besser. Saison-Sieg Bei der heutigen Verbandsmeisterschaft auf dem Pizol konnte ich meine Kategorie gewinnen.

Ebenso leistete ich einen Beitrag zum schnellsten Skiclub. Schon beim Start patzte ich. Der Rest ist Geschichte , ebenso der Slalom. Zur Zeit bin ich ja in St.

Moritz an der Schweizermeisterschaft. Es ist einfach nur gail. Doch ich bleibe meiner Linie treu. Das heisst, kein Rennen ohne Fehler.

Es resultierten doch noch wichtige Swisscup-Punkte. Es reichte wieder nicht. Herrschten in Laax wechselhafte Bedingungen, so passte ich mich dem Wetter an.

Im appenzellerischen Schwende konnte ich keine Akzente setzen, ebenso wenig in Frankreich. Diese Woche geht es mit Riesenslalom weiter und hoffentlich mit besseren Ergebnissen.

Herausgeschaut hat nichts, ausser dass ich ein wenig schlauer bin. Die Vorzeichen standen ja nicht so schlecht. Vermehrt konnte ich mich in meinem Jahrgang in den letzten Rennen in den vorderen Ranglisten positionieren.

Zumal ich noch in Veysonnaz sehr gerne Rennen fahre. Erzwingen kann man gar nichts und schon gar nicht mit der Brechstange. Zu fehlerhaft fuhr ich an diesem Tag.

Als Nummer 26 in meiner Kategorie stand ich im Start. Da werde ich wieder angreifen und mein Bestes geben. Der Erste war Top und der Zweit solala.

Der heutige Slalom konnte ich nicht beenden. Nach den letzten guten GS-Rennen in Italien, wollte ich auch in der Schweiz zeigen was ich momentan drauf habe.

Im Slalom letztes Jahr lief nicht viel und den Riesen durfte ich gar nicht fahren. Der erste Lauf heute Zwischenrang 66 und das mit Startnr. Das musste dringendst korrigiert werden, weil es im Swisscup U 18 lediglich der Platz und im Swisscup Rang 5.

Sichtlich happy ;- bin ich nun an der Vorbereitung auf Morgen. Johann konnte ich eine gute Visitenkarte abgeben. Beim gestrigen ersten Rennen verbesserte ich mich vom So nahm ich den zweiten Lauf als Es gelang mir diesmal nicht mehr gut und schnell zu skifahren.

Ich wurde nie richtig war mit der selektiven Damen-Weltcup-Piste. Leider verletzten sich viele Fahrer auf der harten und schweren Piste, so dass das Rennen am Donnerstag unterbrochen und abgesagt werden musste.

Das Freitagrennen fiel dem Nebel zum Opfer da wollte und konnte sich die Jury nichts mehr erlauben!!!! So wurde die SM- und Kombiabfahrt am Samstag gestartet.

Trotzdem konnte ich diese Woche enorm viel profitieren und bin froh wieder gesund daheim zu sein. An dieser Stelle allen Verletzten gute und schnelle Besserung.

Bei den zwei Rennen auf Alpe Cermis konnte ich mein Selbstvertrauen enorm steigern. Was Marco drauf hat, habe ich auch, dachte ich mir.

Mit vollem Angriff gelang mir ein guter erster Lauf mit Rang 5 bei Halbzeit. Schade konnte ich meine gewollte Leistung nicht bringen wurde am Ende guter 6.

Leider konnten die Rennen in Brigels nicht stattfinden. Und da bin ich dabei. Die lange Reise geht nach Alpe Cermis in Italien. Do und Fr werden zwei Riesen gefahren.

Der Wetterbericht ist gut und meine Form auch. Im ersten Rennen erreichte ich den guten Platz und wertvolle FIS-Punkte. Den zweiten Lauf durfte ich als 4.

So ist der Slalomsport. Ich freue mich sehr auf diese Rennen. Leider konnte ich in St. Der Frust war gross, ziemlich gross.

Und so hatte ich absolut keine Lust zu schreiben. Mittwoch und Donnerstag fahre ich zwei Slalom in Pontresina. Im Riesenslalom passt es momentan nicht so schlecht.

Leider bringe ich keine Fahrt fehlerfrei ins Ziel. Der Slalom will einfach nicht so recht. Moritz auf dem Programm. Wir wechseln das Skigebiet nicht aber die Destination.

Auch mit hinteren Startnummern schafften einige Fahrer ein hervorragendes Resultat. Ich schied leider wieder im ersten Lauf aus. Der Schuss ging wieder nach hinten los.

Mit einem sehr schlechten ersten Lauf war das Rennen bereits wieder gelaufen. Immerhin konnte ich mich im zweiten Lauf steigern.

Somit habe ich den Schaden einigermassen in Grenzen gehalten. Einigermassen zufrieden konnte ich in letzter Zeit nur in den Trainings sein.

In den Rennen lief es mir bis jetzt nicht nach Wunsch. Auch wenn ich noch schon lange nicht mehr gut in eine Saison gestartet bin und die Bedingungen zum Teil schwierig waren, erhoffte ich mir mehr vom Saisonstart.

Nach einem verkakten Rennen am Dienstag gelang mir dies heute. Im ersten Lauf machte es so richtig Spass. Im zweiten Lauf knorzte ich von oben bis unten.

Doch gab es Aufschluss, dass ich absolut bei den Leuten bin. Leider brachte ich kein Resultat zu Stande. Die ramponierte Piste machte mir von Anfang an Schwierigkeiten.

Kurz vor dem Ziel schied ich im ersten Lauf aus. Der Saisonstart verlief nicht optimal. Bei zwei SuperG Donnerstag und Freitag wollte ich mehr.

Stellte ich mich am Donnerstag auf eine weiche Piste ein, fand ich das Gegenteil vor. Schlechte Bodensicht verhinderte dann noch ein Exploit.

Am zweiten Tag wollte ich das entscheidend besser machen. Nicht top, aber auch nicht so schlecht. Mal schauen, was dabei herausschaut.

Auch diese Woche sind noch keine Rennen in Sicht. Auch wenn halt nur innerhalb des NLZ. Der viele Gebietswechsel kommt mir sehr entgegen. Es ist zur Zeit wirklich schwierig etwas zu planen.

Die vergangenen Tage verbrachten wir in St. Auf Diavolezza trainierten wir Slalom. Auch in dieser Disziplin mache ich zur Zeit die erhofften Fortschritte.

Doch wenn ich die Resultate anschaue, so darf ich auch zufrieden sein. Ich konnte alle Disziplinen schmerzfrei absolvieren und auch Vollgas geben.

Es gab mir aber Aufschluss, nicht mehr so weit von meiner Bestform zu sein. Auch der darauffolgende Schneekurs gab neue Erkenntnisse.

Nun geniesse ich noch ein freies Wochenende und freue mich auf die anstehenden Aufgaben. Fast das volle Programm halsten sie uns auf.

Ehrlich gesagt, hatte ich schon ein wenig Respekt, ob ich mit meiner momentanen Fitness das Mamutprogramm durchstehen werde. Einmal ging es ganz flott und dann wieder miserabel.

Dieser Kurs ist ideal um die schnellen Disziplinen zu trainieren. Am ersten Tag versuchten wir uns im Super-G. Am zweiten Tag tasteten wir uns an die Abfahrt.

Wir fuhren verschiedene Sektoren, um diese genau hinzubekommen. Am dritten Tag fuhren wir die ganze Abfahrt.

Am vierten Tag konnten wir nur frei Skifahren, wegen 15cm Neuschnee. Heute reisen wir bereits wieder an. Dieses Wochenende konnte ich bereits wieder einen Kondikurs mit dem Team absolvieren.

Es stand Kunstturnen, Berglauf und Skiteppich auf dem Programm. Ich konnte in allem ziemlich gut mittun, jedoch mit kleinen Unsicherheiten.

Jetzt arbeite ich noch zwei Wochen an meiner Form weiter, bis es dann am 2. Oktober wieder nach Zermatt geht. Das ist auch gut so, denn ich diese Geschichte hat mich schon etwas ins Hintertreffen gebracht.

Nichtsdestotrotz bin ich recht zuversichtlich, dass ich schon bald wieder parat sein werde. So sollte ich anfangs Oktober wieder auf dem Schnee stehen.

Der letzte Schneekurs ist jetzt auch auch schon wieder Vergangenheit. Wir hatten zuerst zwei super Tage in Saas-Fee. Am Dritten war das Skigebiet wegen Dauerregen in der Nacht gesperrt.

Ich war erleichtert, dass wir nicht auf die Skis konnten. Ich dachte mir nichts dabei und fuhr das Training zu Ende. Am Nachmittag stand Fussball auf dem Programm, auch dies konnte ich ohne Probleme mittun.

Die Schmerzen kamen erst am Abend. Der fakelte nicht lange und schickte mich ins MRI. Die Resultate waren beruhigend.

Gestern konnte ich zum Kniespezialist. September habe ich den Operationstermin, um den Tumor zu entfernen.

Wir konnten sehr intensiv an unserer Slalomtechnik arbeiten. Wir haben auch schon wieder Bekanntschaft mit den Slalomstangen gemacht, gegen Ende des Kurses.

Am dritten und letzten Tag konnten wir wieder auf den Gletscher. Das Training war super und ich konnte schon kleine Fortschritte erzielen.

Die Reise ging nach Teufen in Appenzell. Aber nun von Anfang an, wir wurden in allen Bereichen getestet: Rumpfkraft, Sprungkraft, Schnelligkeit, usw.

Mit dem Test bin ich im Ganzen zufrieden. Vor dem Abendessen absolvierten wir einige Tests im Rumpf- und im Koordinationsbereich. Danach ging es weiter zu unserer Unterkunft.

Am Samstag hatten wir zwei lehrreiche Stunden mit einem Kickboxtrainer. Nach dem Mittagessen stand ein Bergzeitfahren auf dem Programm.

Am Sonntag mussten wir wegen des schlechtem Wetter in die Halle ausweichen. Dort machten wir ein Intervalltraining und am Schluss noch einen kleinen Fussballmatch.

Unser Trainer hatte jedoch etwas Mitleid mit uns und wir durften die Heimreise mit dem Bus antreten. Ich war schon ein wenig kribbelig und gespannt.

Obwohl ich die Jungs ja alle schon kannte, ist es immer speziell. Eine neue Bekanntschaft machte ich mit dem Skiteppich. Auch der Spass kam nicht zu kurz, so wurde mir ein neuer Haarschnitt verpasst.

Der Kurs fand ich sehr abwechslungsreich und sehr gut organisiert. Bis dahin arbeite ich an meinen Defiziten und Vorgaben. Nun heisst es wieder Kondition trainieren.

In zwei Wochen habe ich das erste Trainingscamp in Interlaken, dort trainieren wir unsere Kondition und gehen auf den Skiteppich.

Mitte Juli gehe ich das erste Mal wieder auf die Skis in Zermatt. Und zwar wie gewohnt im SSW. Mit dem Vertrag in der Schulmappe wollte ich dann auch am Abend zur Unterzeichnung.

Da draus wurde nichts, denn es gilt sich neu zu orientieren. Es freut mich sehr, auch wenn ich etwas paff war und es einen Moment gedauert hat, bis ich es realisierte.

Nun gilt es aber zu erst die letzten 4 Wochen des ersten Ausbildungsjahres erfolgreich abzuschliessen, ehe es wieder zum skifahren geht. Ich zeigte ein gutes Rennen und wurde 3.

Aber nun von Anfang an. Das erste Rennen im November fand ebenfalls in Zinal statt. Der Saisonstart lief mir einigermassen gut und ich war bei meinen Jahrgangskollegen dabei.

Ende Januar durfte ich endlich eine Abfahrt bestreiten. Das Resultat war gut und ich zeigte Potential in dieser Disziplin.

Im Februar zeigte meine Formkurve stark nach unten. Bei diesem Rennen konnte ich meine Punkte fast halbieren. In allen Disziplinen ging es bergauf, ausser im Slalom.

Schlussendlich bin ich zufrieden mit der Saison. Ich bin in 4 von 5 Disziplinen schweizweit in den besten vier in meinem Jahrgang. Im Mai geht es mit dem Training wieder weiter.

Gestartet bin ich diese letzte Rennwoche am Sonntag. Wir wurden zur Verbandsmeisterschaft verknurrt, obwohl wir nach dem Mittag abreisten.

Aber der Reihe nach. Doch in letzter Zeit lief es viel besser und so wollte ich bei besten Bedingungen noch einmal meine Punkte verbessern. Dies gelang mir nicht schlecht.

Bei vier Starts kam ich dann auch vier mal ins Ziel, doch leider nur zweimal schnell. Gestern im Zweiten und heute im ersten Lauf.

Somit bin ich nicht ganz zufrieden und doch gelang es mir nochmals hoffentlich entscheidend zu punkten. Da will ich mich noch einmal von meiner besten Seite zeigen und dann hoffentlich ent- und gespannt die Selektionen abwarten.

In meiner Sorgendisziplin wollte ich mich endlich beweisen. Ich zeigte einen guten ersten Lauf mit 4. Trotzdem bin ich mit dem Tag zu frieden und konnte meine Slalompunkte etwas verbessern.

Anzutreffen war eine starke Konkurrenz. Aber eigentlich ging es mir mehr um den Slalom, denn da wollte und sollte ich noch punkten.

Kurz und schwierig war der Charakter des Rennens. In den kommenden Trainings versuche ich im Slalom noch mehr Sicherheit zu gewinnen und dann wird es schon klappen.

Johann ein gutes Resultat. Mit der hohen Startnummer beging ich im ersten Lauf zwar einen groben Schnitzer. Was mir auch 12 wertvolle Punkte in der Oerlikon-Wertung bescherte.

Beim heutigen Rennen war ich 5. Dass heutige Resultat habe ich mit gestern egalisiert. Leider ist die gehoffte und so fest vorgenommene Steigerung nicht eingetreten.

So blieb alles beim alten. Morgen wird dann noch so richtig mit der Maite gefeiert, ehe es am Montag nach Alt St.

Johann zum Riesenslalom geht. Nicht schlecht staunte ich, als ich mittwochs Abend die Startliste sah. Das war am Vorabend, als ich dann den Hang sah, war mir schon ein wenig mulmig.

Morgen will ich es besser machen. Video und Bilder sind in der Galerie. Denn diese sind Bei den Riesenslaloms sollte das Punktekonto verbessert werden.

Mit Startnummer 54 gelang mir am ersten Tag einen tollen ersten Lauf. Diese Chance wollte ich unbedingt packen und ich packte sie.

Position stand und 50 Fispunkte ebenso. So war es mir auch im 2. Rennen gelungen, ein sehr gutes Resultat zu fahren. Nun gilt es sich gut zu erholen.

Zwei Riesenslalom fanden in Thyon statt. Am Freitag starteten wir bei zum Teil starkem Schneefall und Nebel. Voll motiviert, um es noch besser zu machen, startete ich am Samstag bei perfekten Bedingungen zu einem sehr guten Rennen.

So jedenfalls sollte es herausschauen. Und es gelangen mir zwei wirklich schnelle Runs. Was mir wertvolle Oerlikon-Cup-Punkte einbrachte.

Meine Leistung war bescheiden. Ich freue mich riesig. Im appenzellischen Schwende werde auch ich am Start sein. Am ersten Tag fuhr ich einfach zu verhalten und klassierte ziemlich weit hinten.

Heute wollte ich es besser machen. Es kommen sicher wieder andere Zeiten und auch Disziplinen. Leider kann ich morgen zur Juniorenschweizermeisterschaft im Riesenslalom nicht antreten.

Schliesslich wollte ich beweisen, dass ich im Slalom auch so einiges drauf habe. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Im berner Oberland erlebe ich eine Premiere. Da war ich noch nie zum skifahren. Gefolgt von einem weiteren Riesen und zwei Slaloms.

Volles Programm wie ihr seht. Meine Eltern sind auch vor Ort und deshalb wird es wieder einmal Bilder geben. Gestern mussten die Organisatoren vor dem Wetter den Hut ziehen und den SuperG auf heute verschieben.

So galt der gestrige Tag der Erholung. Leider beging ich einen dummen Fehler, was mich ein sehr gutes Resultat kostete. In den Speeddisziplinen hatte ich so richtig Spass.

Das war aber erst Halbzeit. Am Nachmittag fand noch der Slalomlauf statt. Die Umstellung gelang mir sehr gut und ich erschien in der Rangliste auf Platz Nun fehlt noch ein Top-Resultat im SuperG.

Ein happige Woche auf den schnellen Skis steht ja auf dem Programm. Meine Kollegen warteten aber weiter oben auf mich, da diese vorher abgebogen waren.

Als ein Wanderer daher kam, fragten sie den, ob er einen kleinen, dicken Biker gesehen habe. Da wussten Sie, dass er mich gesehen hatte. Erste Touren im Verein.

Es ist zwar schon 50 Jahre her, ist aber beruhigend, denn damit kommt wenigstens die Hoffnung auf, Alzheimer sei noch weit entfernt.

Nebst den Rennen bestritten wir bereits im ersten Jahr im Verein das Schweiz. An die erste Tour mag ich mich noch ganz genau erinnern und zwar, weil ich in einen Sturz verwickelt war.

Das sollte uns eine Lehre sein. An der zweiten Abendtour ging es zwar unblutig zu und her, doch bleibt mir auch diese in schlechter Erinnerung.

Mein Strassenvelo war defekt und da ich noch ein altes Quervelo hatte, nahm ich halt dieses. Eine der folgenden Touren fand dann an einem Sonntag statt.

Als mich meine Eltern fragten, wo wir den heute hinwollten, gab ich zur Antwort: Meine Mutter kannte sich in Geographie wohl nicht viel besser aus, als ich.

Ich beschwichtigte die Beiden, das werde schon mit rechten Dingen zugehen. Wir waren damals noch nicht so modern eingerichtet wie heute.

Das Telefon installierten wir erst, als einer meiner Schwestern beim Telegraphenamt in die Lehre ging. Die andern fragte ich nicht, damit diese nicht meinten, ich habe Respekt oder sogar Angst vor der vermeintlich langen Distanz.

Bald einmal fuhren wir in Wikon ein und machten Halt im Restaurant Adelboden. Dort war der Start zur Volksradtour.

Es erkundigte sich auch niemand nach dem Inhalt des Rucksackes. Die meinten wohl, ich habe eine Jacke oder einen Regenschutz drin. Hier klicken, um benutzerdefinierte HTML einzurichten.

Von Boningen nach Zermatt. Mit Bauernbrot und Schinken sowie Tee und Kaffee wurden wir verpflegt. Weiter ging die Fahrt entlang dem Thunersee bis Interlaken.

Oben warteten die Begleiterinnen mit heissem Tee und Nussgipfeln sowie warmen Wolldecken auf uns. Nach einer rasanten Abfahrt warteten wir in Gletsch aufeinander und setzten dann die Fahrt fort bis Ulrichen.

Anschliessend fuhren wir entlang der Rhone bis Brig und Visp. Dort begann der lange und steile Aufstieg nach Stalden und St. Bald splitterte sich die Gruppe auf.

Dieses durfte nur mit einer Sonderbe-bewilligung nach Zermatt fahren. Er hatte sich auch kaum zu uns gesetzt, wurde ihm schon die Ovo serviert.

Er staunte nicht schlecht, wusste aber genau, dass ihm jemand damit einen Streich spielen wollte. Er lachte und schaute mich nur an und dankte.

Nach einem Trunk fuhren wir wie die wenigen Kilometer nach Zermatt und trafen dort wie geplant gemeinsam ein. Nach dem Zimmerbezug gingen wir duschen und einige liessen sich noch massieren.

Mit einem Riesenappetit verschlangen wir alles, was uns aufge-tischt wurde. In einem anderen Restaurant kehrten wir erneut ein und futterten gleich nochmals einige Kalorien nach.

Nach dem obligaten Bild ging es los. Die rassige Abfahrt bis Visp gefiel mir zwar, doch traf ich dort als Letzter ein.

Dort begann der Aufstieg nach Goppenstein. Dort wartete erneut das Verpflegungsteam auf uns und wir tankten auf. Es bestand keine Aussicht um einen neuen Vertragsabschluss als Berufsrennfahrer zu bekommen.

Ich suchte eine Arbeitsstelle und arbeitete wieder im gelernten Beruf als Autospengler. Vom Radfahren hatte ich erstmals genug.

Ich fand, warum eigentlich nicht. Wir beschlossen am Samstag um Damit war der Grundstein gelegt. So war schnell mal eine Gruppe von mehreren Fahrern zusammen.

Wer Lust hatte konnte kommen. Dass immer die gleiche Strecke gefahren wurde hatte viele Vorteile. Die Tempos waren den auch sehr hoch.

Oft gab es Seitenwind auf der Rheinebene nach Ottmarsheim und wir organisierten eine Doppelstaffel. Leider begriffen dies die Wenigsten, dabei ist es doch ganz einfach: Doppelte Staffel oder Rotationsstaffel nennt man dies.

Wir hatten ja einen Doktor dabei. Die Trainer mussten seinen Anweisungen folge leisten. Die Fahrer vom RV Basilisk konnte man nicht nur am Vereinstrikot erkennen, sondern auch an der am Lenker befestigten Uhr und am wilden zappeln mit den Kurbeln.

Trittfrequenz, Puls und Trainingsplan waren gefragt. Auf dem Lenkervorbau war ein Kleber mit Zahlen zu erkennen. Bei denen ist auch der Rechenunterricht nicht zu kurz gekommen.

Das gleiche um die Trittfrequenz, Umdrehungen pro Minute, zu ermitteln. Meinen Kumpels versuchte ich dies klar zu machen.

Meine Freunde spotteten mich aus, dass ich an solchen Eierleserennen teilnehme. Die Radsportschule gibt es zwischenzeitlich nicht mehr.

Das Tempo, aber auch die Teilnehmerzahl, hat merklich abgenommen. Die Steckenwahl ist nach Absprache am Treffpunkt. Zwischenzeitlich kennen wir jede Strasse und jeden Berg im ganzen Umfeld von ca.

Wir fuhren von Langenthal herkommend in Einerkolonne Richtung Aarwangen. Bevor er jedoch auf den Beinen war, fuhren wir zu den Beiden auf.

Nur dank dem Eingreifen weiterer Clubmitglieder konnten wir diese Tat verhindern. Der Polizeiposten von Aarwangen befand sich keine zwanzig Meter von der Hauptstrasse und vom Tatort entfernt.

Ein herrliches Veilchen zeichnete sich ab. Es war ein Deutscher, der das Auto voller Pflanzen geladen hatte, deshalb wollte er nach hinten gar nichts gesehen haben.

Das war nur seine Ausrede wegen dem Schikanestopp. Wir rochen beim Fahrer Alkohol und verlangten einen Alkoholtest.

Zusammen mit Phil machten wir einen rechten Umweg, um nach Hause zu gelangen. Das war ihm mehr als peinlich. Der Pechvogelpreis war ihm dieses Jahr auf sicher.

Die Gipsidee wurde im Gipszimmer mit folgender Anordnung betoniert: Knut stellte mir einen Stuhl hin und zwar mit der Stuhllehne gegen mich.

Doch hin und wieder kracht es halt doch. Sei es aus Unachtsamkeit oder weil ein Anderer einen Fehler macht. Diese lagen teils auf dem Radweg.

Mir ging es nicht besser. Ich konnte zwar auch nicht bremsen, hatte aber genug Reaktion, um mich wie eine Kugel abzurollen. Er sah total zerschlagen aus.

Vom Rennrad ganz zu Schweigen. Die Gabel war gestaucht. Dann fuhren wir mit dem Verunfallten ins Spital. Irgendwo musste er sicher anhalten.

Obwohl es leicht bergab ging, holten wir den aber nicht mehr ein. Einer von uns war nicht auf den Mund gefallen und fragte nach Mengenrabatt.

Es war nur ein Spruch und wir liessen es sein, denn wir waren alle froh, dass auch in diesem Falle nichts gebrochen war und das Sturzopfer gleich ambulant behandelt und wieder entlassen werden konnte.

Protokoll eines Sturzes Modifiziert Einfach eine tiefe Fleischwunde. Es wird alles wieder OK werden! Die Behandlung im Ambulatorium in Spanien war gratis, das wird irgendwie unter Tourismus abgebucht.

Wenn die Serviertochter die Bestellung aufnahm, hatten wir einen Kollegen und Spassmacher, der fast immer einen Spruch fallen liess. Sie antwortete dann meistens mit ja, er aber bestellte eine Cola.

Er bestellte einen Zweier Pitralon. Dann bestellte er halt ein Rivella oder etwas anderes. Es war mir schon damals klar, was ich damit vorhatte.

Einen anderen bat ich, den Witzbold ein wenig abzulenken und aufzuhalten. Ich gab Ihr die Flasche und setzte mich zu den andern.

Es kam so, wie wir gehofft hatten. Kollege Lustig kam mit bestellen an die Reihe und bestellte prompt einen Zweier Pitralon. Die Frau blieb cool und nahm die Bestellung dankend entgegen.

Ohne Fragen, rein nichts. Wir waren gespannt und er wohl noch mehr. Das war ihm noch nie passiert, was die wohl verstanden hat?

Und siehe da, sie brachte ein Glas und eine Flasche Pitralon dazu. Das hatte er wohl nicht erwartet.

Erst nach langem Flehen und Bitten, liessen wir uns dazu erweichen, von unserer Forderung abzusehen. Doch war weit und breit kein Signal oder ein Hinweis darauf zu sehen.

Die Hindernisse waren erst sichtbar, wenn man unmittelbar davor stand fuhr. Wir waren gar nicht schnell unterwegs, denn wir suchten nach den Hinweistafeln zur Volksradtour in Rheinfelden.

Kaum zu glauben, wie viele Steinchen ich mir aus Knie und Ellbogen herauspicken konnte. Der Helm war entzweigebrochen und den Velocomputer hatte ich auch verloren.

Der war nicht mehr auffindbar. Dieser jammerte gleich drauflos, so viele Heft-pflaster habe er gar nicht bei sich. Hauenstein fuhr ich wie in Trance.

Zu Hause erschrak meine Gattin nicht wenig, als ich ganz zerschlagen auf-tauchte. Sie holte sofort die Schnapsflasche hervor und ich zog mich aus, weil ich meinte, sie wolle mich nochmals desinfizieren.

Nach dem Duschen und der nochmaligen Reinigung der Wunden, ging es mir ein wenig besser. In der Nacht und am Morgen reinigte ich die Wunden selbst nochmals und zwar mit Pitralon.

Es brannte nochmals fest, aber anderntags ging ich bereits wieder mit einem elastischen Verband an den Armen und Beinen auf die Tour.

Einen Arzt suchte ich deswegen nie auf. Sowohl im Vorfeld dieses megagrossen Anlasses, als auch die Rennen selber, waren eine Schlammschlacht sonder-gleichen……..

Nun, von ganz vorne: Ich erinnere mich noch an jedes Detail, obwohl ich ausnahmsweise nichts mit der Organisation zu tun hatte. Und wenn ich gross sage, meine ich wirklich gross!

Viele redeten Georg K. Doch es fruchtete alles nichts. Der grosse Unbekannte war der Dritte im Bunde. Das kann man aber verstehen wie man will.

Er machte einfach alles zu Geld, auf welche Art auch immer, ohne dahinter etwas Schlechtes zu sehen! So wurde seine Werbeagentur mit dem Marketing beauftragt.

Der lange Rede kurzer Sinn: Das war nicht mehr nur durch die Zuschauereinnahmen zu bewerk-stelligen. Wie mir ein Dabeigewesener ver-sicherte, waren die Soldaten mit viel Elan und Freude bei der Arbeit, obwohl es kalt und dreckig war, tiefster Winter einfach.

Sie waren mit der Gegen-leistung des Veranstalters mehr als zufrieden. Zu den Rennen selber: U23 sowie Damen waren an einer WM noch nicht im Programm.

Irgendwann war dann sowohl die Kraft, als auch die Moral nicht mehr vorhanden zu mehr. Am Sonntag glich der Parcours einer Motocross-Strecke.

Wer jedoch an so vielen Quers dabei war, weiss sich zu helfen. Das Rennen der Profis hatte es in sich. Mit einem Blitzstart begann das Rennen und der geschlossene Pulk bog in die Wiese ab.

Er wurde aber von allen bewundert und erntete sicher ebenso viel Beifall wie die Spitzenfahrer. Wenn hie und da etwas Rotes hervorguckte, dann war ein Eid-genosse darunter zu vermuten, sah man etwas Hellblaues oder etwas Gelbes, steckte sicher ein Belgier drin und kam etwas Azzurblaues zum Vorschein, durfte von einem Italiener ausgegangen werden.

Die weissen Trikots der Deutschen sowie viele andere waren gar nicht mehr zu erkennen. Die Spannung stieg ins Unermessliche.

Konnte der Romand durchziehen? So fuhr er voll zu und die Jury zeigte ihm noch zwei zu absolvierende Runden. So war denen im juristischen und sportlichen Sinne im Nachhinein nichts vorzuwerfen.

Der Sieger war lange unterwegs. Wir waren begeistert von den gezeigten Leistungen und die Fahrer schlotterten auf dem Podest. Ob ich mir noch eine heisse Ovo genehmigte oder ob es doch ein weiteres Kafi fertig war, weiss ich nach so langer Zeit wirklich nicht mehr.

Noch jahrelang las man davon in der Zeitung. Auf Intervention des Betreibungsamtes und eines Mitorganisatoren erschien die Polizei auf dem Platze und beschlag-nahmte die Kassen, mit den Einnahmen aus dem Billetverkauf.

Einzig bei der Tombola und in der Festwirtschaft soll es mit rechten Dingen zugegangen sein. Wie viel dabei Sartori die Finger im Spiel hatte, ist nicht bekannt.

Aus Zeit- oder Geldmangel verliessen diese aber das Lager nie. Einzig die Landwirte kamen nicht zu kurz.

Ganz zum Schluss hatte ich aber doch noch Grund zur Freude: Meine liebe Frau und viele andere Kollegen gratulierten mir dazu, dass ich da nicht voll hineingeschlittert war.

Thomas Frischknecht, SUI 2. Es kam alles, wie gehabt. Ich hatte viel zu wenig Erfahrung in den Kriterien, um effizienter zu sein.

Beide trugen kurze Leder-Minijupes und es juckte mich in den Fingern. Dieses Jahr wird er 80 Jahre alt und ist schon lange dabei. Er ist mir nicht nur durch seinen trockenen Humor und sein enormes Wissen aufgefallen, sondern hin und wieder durch unerwartete Antworten und Reaktionen.

So etwas hatten wir noch nie erlebt. Wetter hin oder her, wir mussten nach Hause. Das war wohl zu viel auf einmal.

Bei der ersten kleinen Steigung vor Safenwil hatte ich den Krampf und musste abreissen lassen und absteigen. Da dies in dem Moment passiert, als ich an hinterster Position fuhr, sah es keiner und die anderen warteten deshalb nicht auf mich.

Nach wenigen Momenten konnte ich wieder aufsteigen und nach Hause fahren, es war nun nicht mehr weit. Zudem war es kein Zuckerschlecken, denn die Tour fand an unserem Hochzeitstag statt und die ganze Familie wartete aufs Abendessen.

Kannst ruhig hereinkommen, die sind froh, wenn Du ganz nach Hause kommst, lautete die Antwort. Von all dem hatten wir unterwegs gar nichts mitbekommen.

Dieser Stempel in die Volks-radtourenkarte war mehr als verdient. Am andern Tag erkundigte ich mich bei Wolfgang, wie er und die andern noch heimgekommen seien.

Velofahren ist nicht immer nur lustig. So sagte ich zu und war dann ganz baff und muff dazu, dass ich um halb acht alleine am Treffpunkt war.

Er hatte sich nicht nur verschlafen, sondern kam gar nicht mit. So fuhr ich alleine los. Ich fragte diesen, wie weit die Anderen wohl voraus seien.

So wusste ich, dass ich immerhin etwas aufgeholt hatte. Ich brachte alle aufs Bild. Ich versicherte ihm, dasjenige Bild, wo er drauf sei, sei sicher gut geworden.

Nach wenigen Metern bog er jedoch zu seinem Bauernhof ab. Da lachten wir doch noch, denn er war wohl erst kurz hinter uns vom Feld auf die Strasse abgebogen und nur wenige Meter gefahren.

Seinen Namen weiss ich nicht mehr und auch nicht, wie alt er war. So etwas hatten wir noch nie gesehen. So waren wir einmal in Frankreich unterwegs, als wir am Wegrand einen dreibeinigen Hund sahen.

Das rechte Hinterbein hatte er wohl bei einem Unfall verloren. Er hatte wohl die Angewohnheit vorher schon, sein linkes Bein zu heben und das beibehalten.

Unsere Generation der ziger hatte nach ca. Als Ende der achtziger Jahre das Skibindungs-System aufkam war ich sehr skeptisch und hielt sehr lange am Riemli-Pedal fest.

Die folgenden Saison schon 99 mal Klick , der Hundertste war immer noch ich, mit einem Riemli- schnurpf. Der Fehler wurde aber mit einem neuen und korrekten Schuh anstandslos ersetzt und behoben.

Mit mir nicht, dachte ich mir und machte vor meinem Haus einen Automatisierungskurs im Ein- und Ausklinken. Somit war auch ich mit den neuen Pedalen zum Ritter geschlagen.

Ich wollte den Fuss nach oben ziehen um ihn seitlich abzustellen. Wir gingen beide zu Boden. Als ich ihm noch den Preis nannte meinte er: Da ich dies nicht studiert habe, muss ich mich in dieser Angelegenheit als Laie bezeichnen und kann deshalb nicht mitreden.

Es war am 3. September am kant. So gingen wir mit einer Superform von der Spanien-Velotour her an den Start. Unsere Moral war gut, im Kopf stimmte es also.

Ich zog den Sprint an, weil ich glaubte, die liessen mich machen. Leider reichte es halt nicht ganz, denn der junge Basler Roland Moser zog knapp an mir vorbei.

Das passte mir aber gar nicht in den Kram und ich zog durch. So setzte ich mich mit neun anderen Fahrern vom immer noch grossen Felde ab.

Da es einige Elitefahrer und gute Amateure dabei hatte, kamen wir schnell voran und hatten die Verfolger bald aus den Augen verloren.

Mein Kollege Urs war ebenfalls erstaunt, dass ich mithalten konnte und meinte zu mir: Wenn er an einem Nat. Rennen mit einer Gruppe ins Ziel kam, war er nie ganz vorne klassiert.

Ich rechnete mir deshalb gute Chancen auf einen tollen Platz aus und hielt durch. Zwar hatte sich im letzten Aufstieg ein Sextett abgesetzt, wir waren aber immer noch zu viert, also immer noch in den top ten.

Als einer der Gruppe antrat, setzte ich nach. Woher sollte ich das denn wissen, war ich doch noch nie in einer solchen Situation? Wir wurden wieder eingeholt und als dann wirklich alle voll durchdrehten, zog es mir in den Beinen und ich hatte den Krampf, links und rechts und erst noch in den Waden und in den Oberschenkeln.

Das war ein bisschen viel aufs Mal und ich wurde mit geringem Abstand Zehnter, also Letzter vom verbliebenen Quartett. Im Nachhinein muss ich sagen, obwohl es im Kopf stimmte, fehlte es anderswo.

Nicht am Training, sondern an der Verpflegung. Man schenkte dem, aber auch der Erholung zu wenig Beachtung. Wir tranken damals viel zu wenig.

Peter Abt, Radsport und Alfa Romeo. Dieses Produkt sollten wir als Radteam Europaweit bekannt machen. Das Problem konnte nicht behoben werden.

Zwischenzeitlich sind noch weitere 4 Fahrzeuge der Marke dazu gekommen. Mein Traum war aber ein Alfa Romeo Rennvelo.

Ich liess einen Rahmen entsprechend lackieren. Das hier ausgestellte Rennrad ist aber ein echter Alfa Romeo. Auch sind in der Schweiz bei Radrennen keine weiblichen Begleitpersonen zugelassen worden.

Nur an Reklamekolonnen wurden Frauen geduldet. Allerdings durften die Leibchen an Rennen keine Werbung tragen, weshalb wir neutrale Trikots im gleichen Design anfertigen liessen.

Wir hatten nach der Vorstellung eine gute Presse. Dies mit einigen Erfolgen wobei das Teamdenken schwierig war. Walter Wirz, Radrennclub, Alfa 33, braun.

Ob der Kofferdeckel verschlossen werden konnte wage ich zu bezweifeln. Dort gibt es auch ein Alfa Romeo Rennrad zu sehen.

Cuore sportivo sportliches Herz eben. Nun von den Fakten zur Episode. Schon bald nach dem Start geht es hinauf nach Les Rangiers.

Vorne setzt sich eine Gruppe vom Feld ab. Sie wird bis ins Ziel nicht mehr gesehen. Rasant geht es nach Delsberg hinunter und hinauf nach Moutier.

Mich schmerzen, ganz ungewohnt, die Beine. Ich tue mich schwer und leide. Nein, das kann doch nicht wahr sein. Gilbert Fatton greift an, 1 mal, 2 mal, 3 mal und versucht, uns stehen zu lassen.

Nein, das kann nicht sein. Solo treffe ich auf der Rennbahn in Oerlikon ein. Doch leider waren 5 Fahrer, welche bereits kurz nach dem Start das Weite suchten, vor mir im Ziel.

Wieder einmal hatte Kurt eine Soloankunft heimgebracht, er musste ja fast, denn unter uns gesagt, er war kein guter Sprinter.

Auf Italienisch, meiner Muttersprache, sagte ich zu Ihr: Complimenti Eva, hai fatto una gara veramente bella.

Zuvorderst waren die Lizenzfahrer, die Tour de Helsinki ist auch ein Eliterennen. Dahinter deren Begleitwagen, bevor dann das grosse Feld kam. Ich hatte keine Ahnung wie gross die Gruppe war, aber auf Fotos stellte sich heraus, dass dies das eigentliche Hauptfeld war, also rund Fahrer.

Allerdings wollte das Wetter nicht so recht. Beim dritten Verpflegungsposten musste ich anhalten, weil meine Bidons bereits leer waren, also musste ich leider die Gruppe verlassen, dies geschah dann jedoch dennoch unfrei-willig, weil kurz vor dem dritten Ver-pflegungsposten der Hinterreifen langsam aber kontinuierlich an Luft verlor Ein Materialwagen kam gleich hinterher und die haben mir meinen Ersatzschlauch in nullkommanichts gewechselt Nachdem wir den Reifen kurz untersucht aber nichts gefunden hatten, haben wir dann den Schlauch gewechselt.

In dieser Zeit fuhren rund Fahrer an mir vorbei u. Diese versuchte ich dann alleine noch einzuholen, ich hatte lange Zeit Blickkontakt zu den Hintersten, habe es aber nicht mehr geschafft.

So fuhr ich dann gemeinsam mit ein paar anderen mehr oder weniger locker ins Ziel. Gerade bei meiner Zieleinfahrt begann erneut ein Gewitter mit sehr starkem Regen, so konnte man die halbe Runde auf dem Oval leider nicht wirklich geniessen Meine offizielle Zeit war 4: Die Strassen sind z.

In der schnellen Gruppe wurden brav Handzeichen gegeben, weiter hinten war das dann nicht immer der Fall Mein Rang ist Alles in Allem war es eine sehr gute Erfahrung und ich bin sehr zufrieden, auch wenn die Platten und das schlechte Wetter versuchten, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Dennoch konnte ich meine Lehren ziehen. Besonders interessant schien mir die Punkteverteilung. Jede zehnte Runde wurde mit der Glocke und der der roten Fahne ein Wertungssprint angezeigt.

Dass man dabei auch rechnen lernte, versteht sich von selbst. Dass es aber dabei oft recht knapp zu- und hergehen kann, zeigte folgende Story: Bereits in der ersten von acht Wertungen setzte sich der Gunzger im Sprint durch.

Pierre Scherrer wurde Vierter und erhielt 2 Punkte gutgeschrieben. Ab der dritten bis zur siebten Wertung holte sich jeweils Roland die volle Punktzahl vor Pierre.

Die andern Fahrer im Feld hatten diesem Duo nichts Gleichwertiges entgegen zu setzen. Ob Pierre Scherrer so gut rechnen konnte oder ob er einfach das Reglement gekannt hat, ist mir nicht bekannt.

Das ist einfach mal so, wenn David gegen Goliath ausnahmsweise obenaus schwingt. Recherchiert von Stephan Kainersdorfer. Vorher gab es bereits die erste Aufregung.

Vor Hergiswil bogen wir versehentlich auf die Autobahn ab. Wir bemerkten es aber gerade noch rechtzeitig und kehrten um. An diesem Sonntagmorgen war viel los.

Einer ass eine Banane, ein anderer einen Apfel. Gels und Energiebarren kannte man noch nicht. Der Sturz verlief glimpflich.

Aber das Vorderrad war im Eimer. Es wies nicht nur eine riesige acht auf, es war sogar entzweigebrochen. Wie peinlich, einige hundert Zuschauer sahen den Salto und dessen Folgen.

Immerhin applaudierten die Leute nicht auch noch. Da es nichts weiter zu helfen gab, als einen Velomech zu finden, machte er halt dies. Wir lachten ihn aber nicht aus, denn wir wollten doch etwas von ihm.

Dann fragte er Urs, wie viel Geld er bei sich habe. Dieses wies aber nur 26 Zoll auf und er musste die Vorderradbremse abschrauben. Mit einer Schnur befestigte er diese am Lenker.

Er wolle dann nicht Schuld daran haben, wenn es zu einem Unfall komme. Mit nur einer Bremse am Rad solle er gut aufpassen bis nach Hause.

Uns war geholfen damit und wir fragten dem nicht weiter nach. Im Nachhinein und ohne Sturz oder Unfall nach Hause gekommen, war uns aber doch wohler.

Es war wirklich unverantwortlich, wie uns der Mann wieder weiterfahren liess. So machte sie die Aeusserung: Dort sollte der Prolog der Tour de Suisse statt-finden.

Ich war einige Meter voraus, als mir Hugo Steinegger rassigen Schrittes entgegen kam. Da kommt er, kannst Ihm gleich das sagen, was Du sagen wolltest.

Sie war nicht nur baff, sondern auch sprachlos. Wir haben Terminiert und alles sah sehr gut aus, dachten wir. Wir sind im Juli Morgens um Die Sonne schien und logo sind wir kurzarm-Trikots und kurze Hosen los gefahren.

Es Regnete so stark, dass wir schon in Rubigen in einen Unterstand, es war eine Scheue eines Bauern mussten. Darauf hatte ich als Kenner der Materie keine Antwort bereit.

Klar sagte die Serviertochter am Buffet. Wir haben gut gegessen und ich legte Fr. Als wir aufstanden machte es Platsch und der Boden war nass, da sich unsere Rennkleider teil entladen hatten.

Es ging nicht mehr lange und wir haben den ersten Fuss des ersten Passes den Grimsel erreicht. Da ich gute Beine hatte, bin ich mein Tempo gefahren und habe wider auf Rudolf im dicken Nebel immer wieder gewartet.

Es war bereits Doch ein Postbeamter hat uns gesehen und gefragt ob wir was suchen, ja unser Koffer. Da hat er nachgeschaut aber drinnen war nichts.

Die Koffer seien vermutlich in der unteren Station ausgeladen worden. Wir haben uns gewaschen und gingen dann zum Nachtessen.

Nun war Nachtruhe angesagt. Am zweiten Tag haben wir den Koffer aufgeben, mit der neuen Adresse: Habe mich aber durch viele Foren gelesen und schnell gemerkt das es auch funktionierende Systeme gibt!

Um mehr zu erfahren klickt auf meinen Namen. Doch ich bin der Meinung, was man sich nicht anschaut kann man nicht wissen! Vor allen ist das ganze ohne kosten.

Wir haben also nichts zu verlieren. Du kannst ohne und auch mit weiteren Kontakten arbeiten und etwas dazu verdienen. Doch schau bitte und entscheide dann selbst.

Auch Tonaufzeichnungen von zwei Webinaren sind dabei. Ich hoffe mit einen Klick auf meinen Namen funktioniert!!! Ich freu mich auf Dich! Ich finde den Artikel wunderbar.

Die richtige Idee 2. Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit 4. Den richtigen Riecher 5. Amazon, google, facebook ….. Keiner derer, die reich im internet geworden sind, ist dadurch reich geworden, dass er sich ebooks zum Thema Reichwerden gekauft hat und schon gar nicht durch das simple kopieren der Idee des Reichwerdens.

Ich verdiene meinen Lebensunterhlt im Internet, und das gar nicht mal so schlecht. Adwords ist ein Teil der Strategie. Hallo, ja du hast recht.

Fast alles ist einfach nur Schwachsinn. Wenn man aber die guten Marketer, die auch weiterhelfen, findet, dann muss man sich schon etwas mit Internet Marketing auskennen.

Also von nichts kommt nichts. Entweder man investiert Zeit oder Geld. Meistens ist es aber beides. Im Internet kann man Geld verdienen!

Ist zwar schon richtig das es viele schwarze Schafe gibt, aber es sind ja nicht nur schwarze Schafe unterwegs, wie zb. Glaube kaum das der viel Geld hat oder Ahnung von Marketing.

Jedenfalls war der Produzent des Videos mehr als schlecht. Heute finanziere ich mit den Einnahmen meinen Urlaub und meine Autos.

Warum ich es nicht getan habe? Ich dachte immer es muss einen kleinen Haken geben. Den gibt es nicht. Man muss quasi seine Seele verkaufen und mit den Methoden die da beschrieben werden Geld zu verdienen.

Ich stecke sozusagen noch in den Kinderschuhen. Jedoch sind ,56 Euro im ersten Monat mit meinem Projekt garkeine so schlechte Summe.

Klar man kann noch nicht von leben, aber das mumss ich auch nicht. Das ist doch mal eine Aussage Stefan: Das Internet ist voll davon und wie der Blog-Artikel ja auch darstellt gibt es eine Menge schwarzer Schafe dabei.

Es ist gar nicht so einfach im Internet Geld zu verdienen. Geld auszugeben ist da viel einfacher. Wenn man etwas nicht versucht kann man es auch nicht beurteilen.

Trifft den Kern der Sache. Und genau solche Leute sind es auch die auf solche Marketing Tricks herein fallen. Jajaja, ich will reich werden im Internet.

Jetzt hab ich einen Sistrix Toolbox Account. Ich will wissen wie es geht!! Auf die Dauer hilft nur Power, sonst wird man sauer!!!

Vielleicht hilft Dir dieser Artikel etwas weiter. Hier ein Artikel … Soweit ich informiert bin soll man bei kostenpflichtigen Programmen nicht einfach zahlen.

Hi Martin, du sprichst mir mit dem Artikel aus der Seele. Das Wort der Warnung bringt leider nicht viel. Solche Maschen und Schneeballsysteme gibt es auch offline zu Hauf.

Egal ob online, Offline oder wie auch immer. Wie gesagt, da bringen nicht mal Gesetze etwas. Ich habe keinerlei Kenntnis davon, dass es in Deutschland solche Verbindungen gibt.

Der Artikel von Dir wie immer nice. Aber die Auswahl der Videos ist einfach nur unschlagbar geil. Bitte keine Namen ]. Bitte keine Namen nennen.

Sie veranschaulichen lediglich die Marketing-Methode. Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Solange Menschen darauf reinfallen, ist es aber schwer, dass abzustellen.

Ich hatte heute auch das Thema auf dem Schirm und wollte dazu ein paar Anleitungen schreiben und auch auf solche schwarzen Scharfe hinweisen.

Aber nun steht es ja prima hier und du hast den Stress. Vielleicht werden dann ja mal einige wach und merken, dass man mit dem Internet, wohl nicht das schnelle Geld machen wird.

Wichtiges Thema, das du da ansprichst. Wer wenn nicht ihr? Genau Uwe — eine gute Idee — eigentlich wollte ich ja auch mal reich werden — hat aber nicht geklappt ;-.

Durch Zufall auf Deinen Artikel gestossen….. Geld verdienen im Internet Stand: Ich habe Ziele und einen Plan. Im Internet gegen Leistungsgerechte entlohnung.

Kein Mensch braucht ein Apfel Handy viele wollen es aber haben….. Liebe Jacqueline Punkt 1 — 4 sind ganz wichtige Punkte die auf nahezu alle Lebensbereiche zutreffen.

Da hast Du ein heisses Eisen angesprochen. Wenn es soviele sympathische Videos und Websites gibt die mir das blaue vom Himmel versprechen, muss doch was dahinter sein, oder?

Dieser Artikel sollte wirklich auf Platz 1 gepusht werden. Da sollten wir wirklich alle zusammenhelfen. Ich hoffe du bekommst keine rechtlichen Probleme deshalb!

Das Modell funktioniert doch. Genauso wie beim Goldrausch. Die Thematik, die du hier ansprichst, ist auf jeden Fall interessant und obwohl ich bzw. Mein Video das 3.

Und deshalb bin ich direkt ein Abzocker und versuche Leute um ihr Geld zu bringen? Ich denke du wirst schnell erkennen, dass du mein Video hier zu unrecht eingebaut hast.

Du sagst in Deinem Kommentar nicht im Video: Aber Du vermittelst in dem Video ganz klar, das alles kostenlos sei.

Klar musste ich eine Email eintragen, aber das durfte ich bis jetzt keinesfalls bei Alex Bellon bereuen, im Gegensatz zu vielen anderen Internetmarketern die du in deinem Artikel beschreibst.

Ich habe keinen cent gezahlt. Mit dem vermitteltem Wissen, habe andere IMler Geld verdient. Dazu muss ich sagen, dass Alex bisher seinen Newsletter nicht einmal Missbraucht hat, um Affiliateprodukte zu bewerben.

Er hat mit diesem Newsletter nur auf seine lehrreichen Blogartikel verwiesen. Hallo Martin, ich find den Artikel wirklich gut, aber wo kommen wir hin, wenn jemand wie Alex beweisen soll, dass sein Onlineseminar wirklich kostenlos ist, obwohl er genau das auf seiner Webseite schreibt.

Alex schreibt der Kurs ist kostenlos, was soll er hier also noch dazu sagen? Ich selbst hab Alex Kurs angesehen und fand ihn vom Aufbau her klasse.

Klar gibt es darin z. Nichts ist kostenlos und wenn ich mir durch den Kauf eines Infoprodukts von bspw. Ich kann es in der Tat nicht beurteilen, und auch nicht das durchaus positive Feedback siehe folgend.

Ich habe oben nach dem Video einen Hinweis auf diese Kommentare gegeben. Mag sich jeder ein eigenes Bild machen und ggf.

Kannst du wirklich nicht! Du sagst, dass du den Leuten mitteilst, dass es so etwas wie schnelles Geld im Internet nicht gibt. Erkennst du den Widerspruch?

Ich denke, nicht allzu viele. Es ist wie im richtigen Leben: Es gibt immer mehr Planer, Architekten, Statiker usw. Dennoch sollte man nicht alle Internet-Marketer pauschal verurteilen.

Denn man kann von ihnen Anregungen erhalten, wie man sein Webbusiness erfolgreich aufbaut. Ich habe schon viele Ebooks von diesen selbsternannten Internetgurus gekauft, gelesen und durchgearbeitet aber leider bin ich da nicht wirklich weitergekommen.

Danke, das musste mal raus — sehr lesenswerter Artikel. Sie vermarkten das Marketing. Wieder einmal ein sehr guter Artikel von Dir.

Du bringst die Sache sehr gut auf dem Punkt. Das einzige stabile Fundament ist eine eigene E-Mail Liste. Mir ist klar dass ein SEO nichts von E-Mail Marketing versteht … muss er auch nicht… Aber die Leute zu verurteilen, die auf diese Strategie setzen finde ich total daneben.

Hau eine E-Mail an 1. E-Mail Marketing ist ein bischen was anderes als nur eine 1 Mio. Email Liste zu haben. Man merkt dass du davon keine Ahnung hast.

Ich hoffe nur, dass du deine Euro These keinem Unternehmer aufschwatzt. Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen…. Nach und nach lernt man aber sehr viel dazu und baut sein Einkommen nach und nach auf.

Wer die eigene Gier einen Augenblick lang ausblendet, sieht sofort, dass all die Versprechungen komplett unlogisch sind.

Den Artikel finde ich super, doch spannender finde ich die Kommentatoren und die Dynamik die daraus entsteht. Alex macht einen tollen Job habe mich gewundert , wie sein Video bei dir landen konnte… einfach mal recherchieren und die echten Abzocker entlarven ;-.

Thema ist gut und ich wurde auch schon ein Opfer ;- , habe ich unter Lehrgeld verbucht…. Ja der Nathanael… hauptsache erstmal wieder einen dummen Spruch abgeben bevor man sich richtig informiert.

Aber das kennt man von Dir ja schon aus anderen Blogs. Sorry, aber so biste klar aus meinem RSS Feedreader geflogen. Guter Artikel, hoffe er hilft dabei, den Spreu vom Weizen zu trennen.

Aber wenn genug auf die jeweilige Masche hereingefallen sind, so werden mit Sicherheit Gesetze erlassen, die den Markt regeln.

Je mehr sich dieser Markt ausbreitet, desto mehr wird reglementiert. Adcent kann man doch bei den meisten Themen vergessen.

Ich habe damit nur sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Aber mit Affiliate-Marketing hast du trotzdem wohl recht. Je nach Thema kann man das gleich bleiben lassen.

Massig Besucher, aber kein Verkauf. Und noch viele andere Themen. Aber das Internet ist ein Medium und ich frage euch, wo gibt es die unehrlichen Leute offline nicht?

Ich falle auf so einen Mist nicht herein, aber viele tausend andere tun es. Seit den 80ern ist es gerichtlich erlaubt, Lebensversicherungen als legalen Betrug zu bezeichnen.

Trotzdem gibt es in Deutschland 90 Mill. Martin, echt clever gemacht: Einen Artikel schreiben, der allesamt einfach mal anprangert und sich selbst dabei einen Linkbait liefern!

Zum Thema Diffamierung und Anpgrangern kann ich mich nur wiederholen: Es gibt Gesetze in Deutschland! Wenn der Schuss mal nicht nach hinten losgeht..

Wo ist das Problem? Weil er seine Meinung gesagt hat? Martin beruft sich doch nur auf Tatsachen. Die englische Website wirft soviel ab, da es dort auch Millionen von Visits gibt.

Steht aber auch am Anfang des Artikels, dass die Zahlen sich auf die. Das erweckt immer wieder den Anschein von Neid und Missgunst.

Jetzt wird alles versucht, um sich viele Links zu holen und Besucher auf die Seite zu ziehen! Liebe Vincenzina, und diese Worte von dir — wie immer!

Was wollt ihr denn sonst noch alles regelementieren? Soll der letzte freie Raum zensiert werden? Was soll das bringen?

Im Prinzip wollen die doch genau dasselbe wie ihre Abzocker, nur dass letztere cleverer sind. Nach meiner Weiterbildung zum Wirtschaftsinformatiker habe ich auch recherchiert, wie man im Internet Geld verdienen kann.

Nicht um reich zu werden, aber erfolgreich allemal. Aber der Aufwand ist immens, da braucht man wirklich mehrere Jahre. Das war ein zweistelliger Betrag und mit dieser Anleitung habe ich problemlos ein eigenes Ebook erstellt.

Das ich zwar an Interessenten verschenke, aber egal. Der ist sowas von proppe voll und sein Geld wirklich wert.

BTW, meine Weiterbildung hat mich 2 Jahre und etwa Bildung ist also nicht billig. Wenn einer nach einer Ausbildung keine Stelle findet, ist die Schule dann auch Abzocke?

Hatten wir das nicht alles schon mal? Ich denke da an manche Versicherungsprojekte, Tupperware, Heizdecken, Aktien …. Der Kurs, den ich gekauft habe, hat einen Umfang von ca.

Es ist doch wie im wahren Leben auch: Wie dem auch sei: Ich bin generell positiv eingestellt und lasse mir nichts von negativ bessessenen Leuten verbieten und erst recht nicht kaputt machen!!!

Schaut euch mal die wirklich erfolgreichen Unternehmer der Welt an. Sind die alle so negativ eingestellt oder haben die es deshalb so weit gebracht, weil sie offen und generell positiv eingestellt sind????

Ohne fehlende Namen nicht zu verstehen. Ich sage nichts anderes als Du: Sorry, aber wer sich so emotional einbringt und verschiedene URLs verlinkt, muss auch damit rechnen, dass man sich die Projekte mal genauer anschaut.

Hier kann sich jeder ein Bild davon machen: Ok, dann wird das Kind niemals Fahrrad fahren lernen!! Wo wird Geld verbrannt? Da wird auch kein Geld verbrannt.

Da wird auch oft Geld und Zeit verschwendet. Warum den immer alles verbieten? Vielleicht schalten dann viele mal wieder ihr Hirn ein, wenn sie oft genug Geld verloren haben.

Und Amazon auch gleich verbieten. Ich krieg die Motten! Es sei gestattet darauf hinzuweisen. Sie ist zu pauschal. Solange das legal ist, kann man eh nichts machen.

Ich glaube, ich sehe den Punkt nicht. Allerdings glaube ich, dass hierbei differenziert werden muss. Abertausende Leser kamen der Bitte nach, denn ein Dollar ist wahrlich nicht die Welt!

Letztlich bleibt immer die Frage: Welchem Systems man sich prostituiert. Oder man schafft sich ein eigenes! Die Snake-Oil-Dealer leben wenigstens in Freiheit!

Muss jeder mit seinem Karma verantworten wenn er dran glaubt. Aber was machen dann AWD oder andere Versicherungsfuzzis?

Was Preisabsprachen, Maillisten-Aussatsuch etc. Ausnahmen gibt es, wie Dein YT-Erfolg bewies! Soviel Falschheit erlebt man ja nicht alle Tage.

Da wird ein junger Unternehmer, der zeigt, wie er Euro im Monat verdient hat, in die Reihe der Abzocker gestellt und selber …: Das ist nicht nur krass, das ist eine bodenlose Frechheit, Martin.

Ehrlich, ich bin jetzt stinkesauer! Ich wiederhole es hier gerne nochmal: Darum geht es in diesem Artikel aber nicht. Da ist zum einen der Blog selber, dessen Einnahmen ich von Zeit zu zeit offen lege.

Roland, es ist doch immer dasselbe! Siehe auch … [ Anm.: Das hat hier nichts verloren. Meine Erfahrung dazu habe ich hier niedergeschrieben und die Staatsanwaltschaft hat in diesem Fall gegen Hetzkampagnen entschieden: Eine Berufsgruppe die das Geld ihrer Kunden verbrennt.

Ja, Werbeageturen passen auch sehr gut in diese Beruftsgruppe. Aber ich denke die meisten sind alt genug selber zu entscheiden, ob sie diese Produkte kaufen oder nicht.

Ich muss auch immer wieder schmunzeln, wenn einer dieser Marketer ein neues Produkt rausbringt und ich dann von einer immer wieder gleichen Menge von anderen Marketern im Abstand von wenigen Stunden, manchmal auch nur Minuten, fast identische Emails bekomme.

Ich finde es gut, dass jemand das Thema mal offen anspricht. Unser ganzes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist schlussendlich ein Pyramidensystem mit einer Menge leerer Versprechungen.

Das Internet hat nun einen einzigartigen Hebel geschaffen, mit dem man theoretische jeden Internet-Nutzer erreichen kann. Die Frage ist, wer schlussendlich lacht?

Scheinst ja echt einen Nerv bei den Leuten getroffen zu haben. Ist ja ein Witz — Besucher in 5 Tagen. Wo ein Genie wie ein Fels in der Brandung steht, finden sich sofort mehr als 10 Verlierer ein, verstehen nichts — aber blubbern drauf los..

Also, kann es auch mal Euro oder mehr kosten. Aber auch dann kann ich nur sagen: Ja, es gibt viel Mist in der Seo-Branche.

Habe ich schon oft kritisiert, aber darum geht es hier im Artikel nicht. Ums Geld verdienen ging mir dabei nicht. Seit 3 Monaten schaue ich mir Marketingvideos zu Listenaufbau und Vermarktungsstrategien an.

Die Videos sind so aufgebaut, dass man sie wie eine Art Kochrezept nachkochen kann. Ich schau zur Zeit nur und koche nicht nach aber das ist meine Entscheidung.

In den Kurs bzw. In den Kurs wird z. Man muss es aber nicht und das ist der Punkt. Die meisten springen halt genau auf diesen Zug auf. Ich kann mich z.

Jeder auch die Marketer selber wissen, dass das alles nicht stimmt und jede Menge Arbeit dahinter steckt. Ich werde davon auch einiges umsetzen.

Habe ich auch gesagt: Ich habe ja gar nichts gegen die Angebote. Wenn kostenlos draufsteht, sollte man das Angebot daran messen…. Habe keine Fakten zu Scam-Netzwerken in Deutschland.

Ich sage das gerne auch noch mal: Ich sehe das nicht anders. Ich bin generell gegen solche Anprangerungen und Diffamierungen.

Ich mag dich Martin und hoffe, du kommst gut raus aus der Geschichte! Aber du bist sehr klug und hast das mittlerweile sicher selbst gecheckt! Wenn konkrete Fakten vorliegen, sogar mit Namensnennung.

Da hat der Mob in Facebook getobt. Insbesondere bei … [ Edit vom Bloginhaber: Mut ist das richtige Wort. Warum fehlen die wichtigsten Namen in dieser Geschichte?

Das macht man nicht so auch bei uns in Bulgarien. Dieser Blogpost war und ist nicht dazu gedacht, einzelne Leute anzuprangern. Die Lebensratschlaege von … [ Edit: Die versprochenen Besucherzahlen fuer jeden dummen?

Pech gehabt, Herr S. Wie korrekt angekuendigt — gibt es mittlerweile nicht nur einen U. Es gibt ganz Viele. Und manchmal heissen die sogar Martin.

Was ich hier nicht so gut finde — ist diese spuerbar praesente Angst in manchen Kommentaren vor dieser ganzen Abwahn-Mafia.

Rechtsberatungs-VERBOTS-Gesetzen der Nazies hervor gegangen und durch eine parlamentarische Geld - Lobby von hauptberuflichen Rechtsverdrehern in der politischen Koenigsklasse — bis heute aufrecht erhalten und sogar aus geweiter wurde.

In anderen Laendern auf der Welt — gibt es diesen ganzen voellig verlogenen Abmahn-Schrott rein rechtlich doch gar nicht! Die Leute lachen Euch aus?!

Weil naemlich sofort diese ganzen egogermanischen Geld- Geier und ganze Herrscharen von sonst wohl eher arbeitslosen Rechtsanwaelten da sind.

Server-Standort ganz einfach ins Ausland. Und falls notwendig — gerne bei ehrlich fundierter Anfrage zu verratenden — anderen kleinen Tricks und Kniffen.

Dann ist Ruhe im Karton! Einen weiteren Punkt — welchen ich persoenlich ziemlich laecherlich finde — und welche sich aber eindeutig aus vielen Aussagen in den Kommentaren ableiten laesst — ist Euer Suma-Abhaengigskeits-Glaube — welcher davon ausgeht — dass sich Top-Positionen beim Tanz um das goldene Kalb Google — hauptsaechlich durch Backlinks erzielen lassen.

Aber das ist Euer Problem und aktueller Erkenntnissstand. Mir sind schon Leute bei uns an der Plazza mit einem Buendel Euro-Scheinen praktisch bis aufs Klo hinter her gelaufen.

Natuerlich habe ich das Geld nicht angenommen. Es ist ja nicht meine Schuld, dass ihr alle im grossen Ganzen nur sehr wenig Ahnung, wirkliches Wissen um die wahren Umstaende dieser Geschichten und nur sehr wenig bis gar keinen Durchblick habt.

Es fragt sich nur — in welcher Form? Wieder einmal die Arbeit und die grosse Leistung von anderen Mit-Menschen im Netz — voellig kostenlos und gratis?

Oder vielleicht doch in einem digital-wahn-freien ganz normalen gedruckten Buch — zugunsten der Welthungerhilfe und anderer Kinder in kritischen Zeiten des Spaet- und Raubtier-Kapitalismus?

Ich habe leider wie eingangs angemerkt die Klarnamen entfernt und durch die Initialen ersetzt. Mir ist klar, dass Du genau das Gegenteil erreichen wolltest: Aber ich habe ehrlich gesagt keine Lust auf Rechtsstreitigkeiten.

Ich vermute, die meisten, die etwas in der Materie drin stecken, wissen schon, um welche Personen es sich handelt.

Der Fall liegt bei der Staatsanwaltschaft. Du darfst dich freuen! Bitte nur Kommentare, Meinungen und Antworten zum Thema. Alles andere hat hier nichts verloren.

Das hat nichts mit dem Inhalt dieses Artikels zu tun. Name durch Initialen ersetzt. Was willst Du bei Staatsanwalt? Ich steh nach wie vor zu Martin und finde es absolut korrekt was er macht.

Irgendeiner muss es ja mal auf den Punkt bringen. Vincenzina schau Dir die Videos genau an dann hast Du genug Fakten. Dir scheinen Sie ja zu gefallen.

Was ist denn daran neu? Das ist es — und nichts als die reine Wahrheit!!! Worum es mir geht, wiederhole ich jetzt nicht mehr, weil es im Artikel steht und ich es in den Kommentaren bereits mehrfach deutlich gesagt habe.

Das aber haben Sie doch selber mit Ihrem Beitrag vorgegeben! Nicht gerade besonders niveauvoll! Vielleicht sind ja die Produkte doch gar nicht so schlecht?

Sind Sie so ein wirklicher Online-Experte? Fragen Sie doch mal in der Affiliate-Branche nach. Dies beweist, dass du keine Ahnung hattest, wie man auf Platz 1 bei Google kommt!

Ich lach mich tot! Und du willst ein SEO sein??? Was wolltest du mir denn damit kaputtmachen?? Hast du Angst, ich nehm dir alle Kunden weg??

Und wer es nicht glaubt, darf hier alle meine Beweise sehen, dass es wirklich so war vor dem Penguin Update!! Ich habe weder gelogen noch getrickst!!

SEO ist ein Prozess der nicht zum scheitern verurteilt ist. Aber das sind eben Extrembereiche, Diversifikation bro, Diversifikation!

Ich denke da kam damals diese Nische so richtig in Fahrt. Danke ] uns ein Founder-Bullshit fehlt mir hier noch …. Weil er ein Video hat mit dem er Dollar verdient hat?

Klar Ihr habt recht, er hat so einen Artikel — aber was ist der unterschied daran…? Er bittet niemanden x um deine E-mail Adresse 3.

Es gibt auch keine Newsletter mit denen Geld versendet wird. Das war schon immer so. Ich oute mich mal und stehe auch dazu.

Von einem der oben genannten Gurus OP habe ich sogar vor ca. T Abzockerein en masse…. Ob die Menschen das Gelernte jedoch umsetzen ist eine komplett andere Schiene — denn die Meisten machen es eben nicht!

Es gibt durchaus sehr informative Methoden und Kurse wie es auch der von Alex ist. Manche der verkauften Marketingstrategien funktionieren mit jedem, der sie kopiert, immer schlechter und kosten am Ende nur Geld ohne wirklich etwas zu bringen.

Ja so ist das. Jeder will Affi werden und keiner will kaufen. Ich warte schon darauf bis die ganze Affi-Szene implodiert. Vielleicht eine kleine Analogie an dieser Stelle, weil es jeder damit vielleicht nachvollziehen kann: Jeder kennst die Comedian aus Deutschland.

Es wurde ausgeschlachtet und ausgeschlachtet. Dann war mal Ingo Appelt der Star und bekam seine Show. Oder die Leute haben pink schon satt.

Das ist so im Marketing. Direct Response Texten ist dahingehend eine Wissenschaft. Es stammt nunmal aus der Direktvermarketing und damit dem Direkt Marketing.

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Casino royale online subtitrat hd Kaum eine Maschine hat unseren Alltag mehr geprägt, als das Auto. Also beschloss ich, ihn selber zu bauen. Auch wenn vieles wohl aus dem Kontext gerissen, verfälscht oder womöglich auch erfunden ist, präsentieren wir euch im folgenden die besten Sprüche des Walter Röhrl:. Da spricht ihn der Platzwart an. Toll, dass ich damals dabei war. Es casino first deposit bonus uk manchmal unvorstellbar, mit welchem Vertrauen Autofahrer Tempo fahren. Kommt bald live stream atletico bayern Rauchverbot im Euro 2019 kroatien So Jun 17, 9: Mo Jun 18, 3:
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TABELLE BUNDESLIGA ÖSTERREICH Konstrukteure und Rennfahrer, Sportler und Schauspieler, Schriftsteller und Komiker — so viele Menschen haben und hatten etwas zum Auto zu sagen. Zwei Angler sitzen stundenlang bewegungslos am See. Airbag löst grundlos aus: It's greenbriar casino and the track is wet. Sie malen ihn an, stellen ihn auf vier Räder und nennen das ganze Auto. Ich will Porsche testen, aber nicht auf dem Dach fahren! Hier findet ihr die besten Walter Röhrl Zitate. Was das Aufleuchten der Symbole gabriel clemens dart Lenkrad bedeutet. Daneben habe ich auch immer sparkasse przelew do polski Modelle zum Testen da. Die besten Zitate rund ums Auto.
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5 Comments

  1. Wacker, welche Phrase..., der glänzende Gedanke

  2. Nach meiner Meinung irren Sie sich. Schreiben Sie mir in PM.

  3. Es ist die gewöhnliche Bedingtheit

  4. Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Mir ist diese Situation bekannt. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie hier oder in PM.

  5. Aller ist nicht so einfach, wie es scheint

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